Schutzkonzept für Gottesdienste und Gemeindearbeit

Ziel der Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden. Dazu ist es unbedingt erforderlich, die nachfolgenden Regeln zu beachten:

 

In Kirche, Gemeindehaus und auf dem gesamten Kirchengrundstück gilt das Abstandsgebot von 1,5 m und das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske ist obligatorischWir empfehlen das Tragen einer FFP2-Maske. Kinder bis 14 Jahre können ersatzweise eine Alltagsmaske tragen, Kinder unter 6 Jahre sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

Der Zugang erfolgt durch das Gemeindehaus (Eingang Pattweg).
Vor dem Betreten der Kirche sollen sich Besucherinnen und Besucher die Hände desinfizieren. Desinfektionsmittelspender stehen in ausreichender Zahl bereit.

Zur Rückverfolgbarkeit im Falle eines Infektionsgeschehens müssen sich alle Besucherinnen und Besucher am Eingang registrieren und Adressdaten zur Kontaktverfolgung angeben. Dabei muss vermerkt werden, ob eine FFP2-Maske oder eine OP-Maske getragen wurde.

In der Kirche werden einzelne Bankreihen gesperrt, um Abstand zwischen den Gottesdienstbesucher*innen zu ermöglichen. In einer Bankreihe dürfen nur Personen gemeinsam sitzen, die einem Hausstand angehören.

Die Zahl der Gottesdienstbesucher*innen wird ggf. begrenzt, oder es wird um Anmeldung gebeten (online über die Homepage oder das Gemeindebüro).

Der Gemeindegesang im Gottesdienst unterbleibt bis auf weiteres, Musik wird ausschließlich solistisch begleitet (Gesang, Posaune).

Die Umluft-Heizung der Kirche  wird 30 min. vor Gottesdienstbeginn abgeschaltet.
Die Räume werden regelmäßig alle 10 min. für 3-5 min. gelüftet. Bitte stellen sie sich darauf ein, dass es daher je nach Witterung in der Kirche kälter ist als gewohnt.

Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme am Gottesdienst oder an Gemeindeveranstaltungen nicht empfohlen.